Ich halte dir den Rücken frei.
Ich bin Fabien Röhlinger — die meisten nennen mich Fabi. Seit Ende der Neunziger baue ich digitale Geschäfte, als Gründer, Geschäftsführer und Vorstand. Heute arbeite ich als rechte Hand für CEOs und Gründer: Ich bereite Entscheidungen vor, baue Systeme, die liefern, und führe Teams durch Umbrüche — mit KI, die im Tagesgeschäft echte Arbeit übernimmt.
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Zur Einordnung: Ich bin kein Berater, der Folien dalässt, und kein Assistent, der Termine schiebt — ich arbeite in deinem Laden mit.
Rechte Hand der Geschäftsführung
Chief of Staff, fest oder auf Zeit: Ich bereite deine Entscheidungen so vor, dass sie halten — mit sauberen Vorlagen, einem KPI-Reporting, dem alle trauen, und Sonderprojekten, die nicht liegen bleiben.
KI, die wirklich arbeitet
Vom Pilotprojekt, das versandet, zum System im Tagesgeschäft: Ich baue KI-Workflows mit klarer Freigabe-Regel — so, wie ich es als Vorstand eingeführt habe und heute selbst betreibe.
Umbrüche führen
Integration nach einem Zukauf, Reorganisation, neues Geschäft aufbauen: Ich habe zwei Post-Merger-Integrationen geführt und weiß, wie man Teams durch so etwas bringt.
Ein Gespräch, kein Pitch
Eine halbe Stunde, in der wir sortieren, wo es bei dir gerade klemmt. Kostet nichts — und du weißt danach mehr über deinen Laden, egal ob wir zusammenarbeiten. Direkt anfragen ↓
Ein erstes Projekt mit festem Umfang
Meist das, was am längsten liegen bleibt: der Entscheidungs-Stau, das Reporting, dem keiner traut, das KI-Vorhaben ohne Kümmerer. Umfang und Preis legen wir vorher gemeinsam fest.
Wenn es passt: laufend
Als rechte Hand, fest oder auf Zeit. Und wenn es nicht passt, hast du ein sauber abgeschlossenes Projekt — auch das ist ein Ergebnis.
Das mit dem Zauberer stimmt übrigens. Und beim Zaubern lernt man etwas fürs Leben: Was auf der Bühne mühelos aussieht, ist dahinter präzises Handwerk — Vorbereitung, Timing, hundertmal geübt. Genau das ist heute mein Beruf. Ich arbeite im Maschinenraum, damit es vorne leicht aussieht: für die Firma, für das Team, für den, der die Bühne hat.
Selbstverkäufer bin ich trotzdem keiner geworden. Mir ist lieber, wenn Leute meine Stärken an den Dingen erkennen, die ich baue. Denn der Moment, für den ich das alles mache, ist ziemlich unspektakulär: Etwas, das gestern noch eine Idee war, läuft heute — ein Zusammenspiel aus Menschen, Prozessen und Werkzeugen, das mich nicht mehr braucht, um zu funktionieren.
Ideen haben viele. Mich reizt der Weg von der Idee zu dem Ding, das tatsächlich funktioniert — mit allem, was dazwischen liegt: Menschen überzeugen, Strukturen bauen, und aushalten, dass es fast immer länger dauert als geplant.
Angefangen habe ich Ende der Neunziger als Deutschland-Chef eines US-Pioniers für Unified Messaging — 15 Leute, ich war Mitte zwanzig. Direkt danach die erste eigene Firma: Premium-SMS-Plattformen, anderthalb Millionen Nutzer, verkauft an 1&1 — wo ich anschließend als Teamleiter das Key-Account- und White-Label-Geschäft verantwortet habe.
Danach das Spiele-Geschäft: Mit Bailamo haben wir eine der ersten 3D-Welten gebaut, die direkt im Browser liefen, und hielten über die eLeisure die Hälfte an onlinewelten.com — einem Games-Abo-Geschäft, das an Frogster verkauft wurde. Nicht alles davon hat funktioniert. Aber wer mehrfach gründet, lernt beides: bauen — und ehrlich bilanzieren, wenn die Zahlen dagegen sprechen.
Dann kam AndroidPIT. Wir haben 2009 gegründet, als Android noch belächelt wurde — und aus 20.000 Tagesbesuchern wurden in anderthalb Jahren 1,2 Millionen. Später waren es 25 Millionen Unique Visitors im Monat und um die sieben Millionen registrierte Nutzer, in sieben Sprachen, mit einem Team von über 30 Leuten.
In der Zeit habe ich auch die andere Seite kennengelernt: Plattformen, die sich genau dann ändern, wenn man glaubt, sie halbwegs verstanden zu haben. Ein Algorithmus-Update von außen kann eine gesunde Firma härter treffen als jeder Wettbewerber. Das prägt bis heute, wie ich über Sichtbarkeit und Abhängigkeit denke.
Dazwischen drei Jahre heise: Konzern statt Startup, zweimal befördert, am Ende Mitglied im sechsköpfigen Entscheidungskreis von heise online. Dort habe ich zuerst das Reportingwesen für die Online-KPIs aufgebaut (Zahlen, denen alle trauen konnten), darauf die Entscheidungsvorlage für die Wachstumsstrategie gesetzt und danach mit umgesetzt, was beschlossen war. Der Traffic über das Portfolio ist in der Zeit um 40 Prozent gewachsen.
Zurück im eigenen Laden: als Geschäftsführer skaliert, Partnerschaften mit Samsung, Google und Qualcomm aufgebaut, das Rebranding zu nextpit geführt und am Ende den Merger zur beebuzz media. Dort habe ich als CCO und Vorstand zwei Redaktionen zu einem 25-Personen-Team zusammengeführt und die komplette Content-Produktion auf KI-Workflows umgestellt, mit einer festen Regel: Kein Stück ging ohne menschliche Freigabe raus.
Heute betreibe ich selbst, was ich bei beebuzz im Vorstand eingeführt habe — nur konsequenter. Mein eigenes Agenten-System übernimmt jeden Tag Aufgaben, die sonst an mir hängen würden: Briefings, Recherche, Analysen, Content-Produktion. Was daran nach Zukunft klingt, ist bei mir Tagesroutine — und genau darüber rede ich am liebsten.
//Ehrlich vor elegant
Ich fange Sätze gern mit „lasst uns ehrlich sein“ an. Schöne Strategie-Folien beeindrucken mich weniger als ein Prozess, der seit drei Monaten stabil läuft. Wenn etwas nicht funktioniert, sage ich das — am liebsten zuerst unter vier Augen, dann gemeinsam nach draußen.
//Systeme, mit Selbstironie
Meine Stärke ist, Systeme zu bauen. Meine Schwäche auch — manchmal will ich ein System bauen, wo ein Anruf schneller wäre. Ich kenne das Muster inzwischen und halte mich an eine einfache Regel: erst der Anruf, dann das System.
//Berlin, Familie, Fußball
Ich lebe in Berlin, habe eine Familie, die mich erdet, und erkläre komplizierte Dinge am liebsten mit Fußball-Metaphern.
KI im Tagesgeschäft
Was davon funktioniert und was nicht — aus eigener Anwendung, nicht aus Studien. Und warum so viele Pilotprojekte versanden, bevor daraus ein System wird.
Plattformen und Sichtbarkeit
Wer verteilt eigentlich Aufmerksamkeit, und was macht das mit Firmen und Berufen? Bei jedem Geschäftsmodell schaue ich zuerst darauf, wovon es abhängt.
Arbeit im Umbruch
Was von Berufen übrig bleibt, wenn KI 80 Prozent der Handgriffe kann. Und wie sich Karrieren gerade unterschiedlich anfühlen, je nachdem, ob man 25 oder 50 ist.
Am ehesten siehst du das auf LinkedIn — da schreibe ich regelmäßig über genau diese Dinge.
Wie schnell kannst du starten?
Was kostet das?
Was unterscheidet dich von einem Berater oder Interim-COO?
Wie lange laufen solche Engagements?
Brauche ich dich in Vollzeit?
Wenn gerade zu viel auf deinem Tisch liegt — eine Integration, ein KI-Vorhaben, ein Projekt, das einen Kümmerer braucht —, dann lass uns eine halbe Stunde sortieren. Mehr kostet der erste Schritt nicht. Ich antworte selbst, und meistens schnell.
Deine Angaben gehen als E-Mail direkt an mich und werden nirgendwo sonst gespeichert.